Luell und Jael

Rechenaufgaben 2 21.03.

20-19=1 richtig

19-11=8 richtig

17-13=4 richtig

16-8=8 richtig

17-9=8 richtig

18-12=6 richtig

8+2=10 richtig

2+9=11 richtig

3+13=16 richtig

7+8+2=17 richtig

1+8+9=18 richtig

2+5+6=13 richtig

3+7+4=14 richtig

5+8+4=17 richtig

5+12-9=8 richtig

6+13-8=11 richtig

4+15+1=20 richtig

2+9-2=9 richtig

3+3-3+3-3=3 richtig

6+8+2-7=9 richtig

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Mathe-Aufgaben 1 07.03.

17-9=8  richtig

8+6=14  richtig

9+6=15   richtig
2+7=9 richtig
1+19=20  richtig
8+13=21   richtig
2+6=8   richtig

11-7=4   richtig
10-7=3  richtig
15-7=8   richtig
19-7=12  richtig
17-12=5  richtig
15-7=8  richtig

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Liliths Gedichte 20.02.

Was sind das für Sachen!

Gloken die nicht klengen

vögel die nicht sengen

kinder die nicht lachen

was sind das für sachen!

Verkehrte Welt

Dunkel wars, der Mond schien helle,

Als ein Auto blitzeschnelle,

Langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Menschen,

Schweigend ins Gespräch vertieft.

Als ein totgeschossner Hase

Übern Sandberg Schlittschuh lief.

Auf ner grünen Bank, die rot angestrichen war,

Sass ein blondgelockter Jüngling mit kohlrabenschwarzem Haar.

In der Hand ne Butterstulle, die mit Schmalz bestrichen war.

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Ein Brief aus dem Urlaub 23.01.

Ich war im Skiurlaub. Durch den Wald. Durch den Wald. Durch den Wald.

Irgendwann stellte ich fest: Am Baum ist Eis. Sieht toll aus. Oh, ein eingefrorenes Eichhörnchen! Das haben wir gleich. Ich befreite es. Es biss mir in die Nase und warf mit Kokosnüssen nach mir.

Leider war ich unterdessen am Ast festgefroren. Toll, dachte ich, jetzt gehts mir wie dem Eichhörnchen, ich hänge auch am Baum.

Wie ich nach unten sehe: Alles Moor. Jetzt kann ich mich nur noch durch die Bäume retten. Wie ich so andem Baum nage, kommt ein Biber des Wegs. Ich sagte: Kannst Du mir vielleicht den Baum durchnagen? Er nagte stattdessen meinen Finger an und verschwand. Nagte ich den Baum eben selber durch.

Zum Glück hatte ich auch meinen Bogen dabei. Eine Ente, die mir früher einmal in die Nase gebissen hatte, flog durch die Luft. Ich zielte und traf. Na bitte! Heute gibts Ente.

Zurückgekommen ass ich Abendbrot. Es gab Entenschnabelragout. Lecker!

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Wer ist mit wem da? 23.01.

Wir hatten heute Fasching. Anna fragte: “Wer bist denn Du? Ich bin der Indianer Udo. ” Ich entgegnete: “Häschen Schneeweiss.” Jemand anders ging als “Prinz Eitel”. Dem begegnete ich. Prinz Eitel sagte: Ich bin Prinz Eitel. Darauf sagte ich: “Ach so, eitel seid ihr!” “Prinz Eitel”, schrie er empört.”Verstehe, Scheitel”, antwortete ich. “Eitel!”, brüllte er. “Also doch eitel”, versetzte ich und ging nach Haus.

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Im Meer. 23.01.

Stellt Euch vor: Einmal, als ich in der Ostsee war, war das Wasser ganz zugefroren und Eiszapfen hingen von den Dächern. Ganz lange Eiszapfen.

Wie gesagt, ich war in der Ostsee. Eingefroren. Da zerbrach das Eis und ein Orka sprang heraus. Wirklich! In der Ostsee! O mein Gott, ich schwamm ans Ufer.

Meine Mama sagte: Na endlich! Ich erwiderte: Nächstes mal gehe ich lieber ins Gebirge.

Also ins Gebirge. Da brauste ein Wasserfall. Ich sprach: Das kann ja toll werden. Ich sprang auf einen Moosstein der noch aus dem Fluss guckte, nahm mir ein kleines Boot, das ich mir einmal gebaut hatte und fuhr damit den Wasserfall hinunter.

Als ich wieder auftauchte war nichts nass. Wirklich! Nichts. Ich hielt in beiden Händen einen Lachs. “Da unten gibts Fische”, sagte ich. “Kommt mit rein und angelt auch welche. Schliesslich haben wir Hunger.”

Auf dem Wege stand ein Schild mit der Aufschrift: “Nur Lachs!” Zum Glück hatten wir Streichhölzer, Holz und eine Pfanne. Wir machten ein Lagerfeuer und hielten die Pfanne darüber. Papa und ich hatten Taschenmesser dabei. Wir schnitten die Fische auf und liessen sie in der Pfanne eine Stunde brutzeln. Als wir die halbverkohlten Dinger aufgegessen hatten, gingen wir wieder nach Hause. Alle fielen ins Bett. Das Bett krachte davon durch, aber das störte nun auch niemanden mehr.

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das verrückte telefon 23.01.

telefon claudia langweilte sich. sie beschloss alle anzurufen die sie kannte. niemand war zu hause dan beschloss sie eben alle anzurufen, die sie nicht kannte. es meldete sich li aus china. und nils aus schweden. und marika aus ungarn. bob aus england. haruko aus japan und natascha aus russland. janik aus polen und maritta aus italien. kemal aus der türkei und susan aus den USA. Nicole aus Frankreich und Pedro aus Mexiko. Indira aus Indien und Abena aus Kenia.

Dann war der Akku alle. Claudia ging zufrieden in stand-by.

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Liliths erste Geschichte 23.01.

Es war einmal ein Storch. Der konnte leider nicht klappern. Und nicht auf einem Bein stehen. Er konnte nur am See stehen und Frösche fangen.

Da kam ein Käfer. Er sagte: Hey Storch! Was machst Du da?

Entgegnete der Storch: Ich will dir eine Show vorführen: Als erstes zeige ich Dir, wie gut ich auf einem Bein stehen kann.

Er nahm das Bein hoch und fiel um. Da sagte der Käfer: Nicht schlecht!

Als nächstes will ich Dir zeigen, wie gut ich Frösche fangen kann. Er stöberte mit seinem Schnabel im Wasser herum und fiel um. Das fand der Käfer wohl sehr witzig und sprach: War auch nicht schlecht.

Als nächstes will ich Dir meine Flugkünste vorführen. Er flog hoch und stüzte ab. Sprach: Das reicht. Jetzt klappere ich.

Da sagte der Käfer: Tut mir leid, aber klappern kannst Du nun gar nicht.

ENDE

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Karola Mistkäfer: Die Hauptgeschichte 17.01.

In der Tat hatte rau Setzei einen beträchtlichen Damenbart.

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Karola Mistkäfer: Fünftes Kapitel 13.01.

Fünftes Kapitel: Kältestarre muss nicht schlecht sein

Die Moral von Karolas Geschichte, schrieb Smutje Setzei in dem Brief an seine Frau, ersieht man leicht: Und wenn die Eltern es dreimal gut meinen, können sie doch manchmal nicht verhindern, dass ihre Tochter sich bis zum Nordpol weit entfernt.

Darauf folgte das Ende des Briefes von Smutje Setzei:
Karola wuchs bei mir in der Kombüse auf, ohne dass ich von ihrer Anwesenheit im Kartoffelkübel wusste. Weil sie aber aus ihrem Kübel nie jemanden anders als mich und den Küchenjungen sah, erlernte sie unsere Sprache anstatt der Mistkäfersprache. Vom Küchenjungen den Satz “Aua, meine Nase!” und von mir den Rest.
Seit ich sie gestern fand, haben wir miteinander geplaudert, die ganze Nacht hindurch. Es war ganz reizend. Ich habe Zigarren gepafft, Whiskey getrunken, ihre Geschichte erfahren und ihren Namen. Sie heisst Karola. Als sie heute morgen einschlief, fasste ich den Entschluss, sie in Deine Obhut zu geben. Du könntest sie behüten und grossziehen. Karolas Anwesenheit wird Dich an meine Abwesenheit gemahnen, aber auf eine heitere und angenehme Art. Glaube mir, ich spüre es im Herzen, wenn Du in Frohsinn an mich denkst. Die Mannschaft wird fortan süsses statt tränenbittres Brot bekommen.
Feinsliebstes Brummkäferchen, Du hast es gewiss schon erraten. In dem beigefügten Schächtelchen schlummert Karola. Die Kälte wird sie sicher in Winterstarre versetzt haben. So merkt sie die Beschwerlichkeiten der Reise nicht. Aber säume nicht, sonst wird sie womöglich ersticken oder verhungern!
Bis wir einander wiederhaben tröste ich Dich mit unserer Karola.

Dein schwer verliebter Smutje Setzei

“O Gott!”, entsetzte sich Frau Setzei, als sie den Liebesgruss ihres Mannes zu Ende hatte, “erstickt oder verhungert!” Und mit fiebrigen Händen öffnete sie das kleine vieldurchlochte Schächtelchen. Darin lag, herzallerliebst in einen weichen Watteflaum geborgen, ein blauglänzendes Käferchen. Es blinzelte die Äuglein. Es wetzte graziös die elfgliedrigen Fühler. Es sah benommen auf Frau Setzei und murmelte: “Smutje, Dein Bart ist aber lang gewachsen!”

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